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Pressekontakt:

Karwendelbahn AG – Tel: +49 8823 93 76 76 0, E-Mail: service@karwendelbahn.de

Aktuelle Pressemitteilungen:

Kurzporträt der Karwendelbahn - Natur erleben und genießen

Das Wichtigste in Kürze über die Karwendelbahn, ihr Angebot und ihre Geschichte.

Die Karwendelbahn AG bringt seit 1967 Gäste von Mittenwald in die Nördliche Karwendelkette. Im Jahr 2009 erlebten 80.000 Menschen die wilde Hochgebirgslandschaft. Die Bergbahn gilt als einer der Leistungsträger des Tourismus in der Alpenwelt Karwendel, eine Urlaubsregion liegt im südlichen Oberbayern, die direkt an Tirol grenzt. Ab dem Welttag der Berge 2011 können die Besucher in neuen Gondeln, den "Karwendelkristallen" ins Hochgebirge schweben.

Von der Bergstation auf 2244 Metern Seehöhe genießt man den Blick hinab ins Isartal auf den Geigenbauort Mittenwald, auf die Zugspitz-Ausläufer, das Alpenvorland und kleine Bergseen.

Rund um die Karwendelbahn findet man vielfältige Wander- und Kletterrouten, von gemütlich bis sportlich. Der Klassiker ist der Mittenwalder Klettersteig, der über acht Zweitausender führt. Direkt an der Bergstation liegt die Berggaststätte. Sie bietet Platz für 200 Gäste drinnen sowie 80 draußen auf der Sonnenterrasse. Hier kann man tagen, feiern und sogar heiraten. Mittenwalds Standesamt betreibt hier eine Außenstelle.

Im Winter schätzen Variantenfahrer die sieben Kilometer lange Abfahrt durch das legendäre Dammkar, Deutschlands längste Skiroute. Bereits Anfang des 20. Jahrhunderts schrieben Skifahrer hier Wintersport-Geschichte mit dem legendären "Dammkarwurm" und einer enormen Eisbar. Im Winter 2010/11 zog der rund 80 Meter hohe "Karwendeleisfall", der mit umgeleitetem Brauch- und Regenwasser gestaltet wurde, auch Eiskletterer an die Bergstation.

Das Karwendelgebirge ist das größte zusammenhängende Naturschutzgebiet der Ostalpen. Rund 80 % davon liegen auf der Tiroler Seite, im „Alpenpark Karwendel“. Diese Lage spornt das Team der Karwendelbahn an, aktiv zur Erhaltung der sensiblen Hochgebirgsnatur beizutragen. Deutschlands höchstgelegenes Naturinformationszentrum, die „Bergwelt Karwendel" neben der Bergstation ist seit 2008 Zeichen für dieses Engagement. Der in Lärchenholz gehüllte Bau in Form eines überdimensionalen Fernrohrs ragt sieben Meter über den Abgrund und erhielt 2009 den Nachhaltigkeitspreis der Alpenkonvention. An seiner Rückseite leben die seltenen Alpenschneehühner. Die Ausstellung im Inneren soll den Besuchern das Hochgebirge und andere bedrohte Lebensräume näherbringen und sie für deren Schutz begeistern.

Kontakt:
Karwendelbahn AG, Tel: +49 8823 93 76 76 0, Wetter- und Sport-Info: +49 8823 53 96
service@karwendelbahn.de - www.karwendelbahn.de

Medien-Service:
peak pr - Andrea Schmölzer, Tel: +49 8151 773 773, E-Mail: schmoelzer@peak-pr.de

 

Lawinen-Pieps-Kurse im Dammkar

Wintersportler können auf Deutschlands längster Skiroute ein Lawinen-Sicherheitstraining absolvieren und ins Abenteuer Tiefschnee starten. Dazu gibt es noch viele Freizeitaktivitäten mehr.

Nahe der Bergstation der oberbayerischen Karwendelbahn auf 2.244 Metern Seehöhe gibt es auch im Winter viele Freizeitmöglichkeiten: So kann man auf Deutschlands längster Skiroute Lawinen-Sicherheitstrainings absolvieren und ins Abenteuer Tiefschnee starten.

Erfahrene Skifahrer und Snowboarder gelangen durch einen 400 Meter langen Tunnel in das legendäre Dammkar, Deutschlands erste und längste Skiroute. Tiefschneefans erleben dort sieben Kilometer Abfahrtsgenuss durch eindrucksvolle Felskulisse; Kenner vergleichen das Landschaftserlebnis sogar mit Kanada. Genau dort bietet die Bergsteigerschule Zugspitze in Kooperation mit der Firma PIEPS diesen Winter drei Lawinenverschüttetensuchgeräte-(LVS)Intensiv-Trainings an. „Der eintägige Kurs soll Wintersportler auf die Herausforderungen im Gelände vorbereiten. Dabei laden wir auch „alte Hasen“ ein, ihre Kenntnisse aufzufrischen“, erklärt Bergführer Stefan Reich. Unter seiner Anleitung und der anderer erfahrener Bergführer lernen Skifahrer, Snowboarder, Schneeschuh- oder Winterwanderer die neueste Generation von Pieps-LVS-Geräten richtig einzusetzen. In kleinen Gruppen üben sie die Suche nach Verschütteten, trainieren für den Ernstfall und erhalten Tipps zur Risikobeurteilung und Routenwahl. Die Intensivkurse starten an drei Samstagen an der Talstation der Karwendelbahn, und zwar am 19. Januar, 23. Februar und 16. März 2013. Darüber hinaus können Bergfreunde winterwandern, die Naturausstellung im Riesenfernrohr besuchen, schlemmen oder einfach Höhenluft und Fernsicht genießen.

Karwendelbahn AG, Alpenkorpsstr. 1, D-82481 Mittenwald, Tel. 08823-93 76 76-0
E-Mail: service@karwendelbahn.de, Internet: www.karwendelbahn.de

Mehr Winterspaß an der Karwendelbahn:

  • 7 km für Boarder und Skifahrer auf Deutschlands längster Skiroute im Dammkar
  • Winterwandern, Lawinenkunde und entspannen an der Karwendelbahn
  • Deutschlands wohl höchster Neujahrsbrunch und Faschingsball in der Berggaststätte

 

Dammkar ist Teil von "150-peaks-project" von Mammut

Anlässlich seines 150-Jahr-Jubiläums stellte Mammut 2012 den legendären Dammkarwurm aus den 1950er Jahren...

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Was für ein Mammut-Unternehmen! Über 120 Skitouren-Fans aus ganz Deutschland ließen am 18. März 2012 ein Stück von Deutschlands Alpingeschichte wieder aufleben. Wie in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts stiegen sie in langer Schlange mit den Skiern auf den Schultern aus Mittenwald auf.

Das Schweizer Unternehmen Mammut hatte die Sportler anlässlich seines 150-jährigen Jubiläums eingeladen, das historische Bild des Dammkarwurms nachzustellen. Der Event ist Teil des „150 Peaks Projects" des Bergsportausrüsters, der anlässlich seines Jubiläumsjahres weltweit 150 Touren organisiert. Eine davon führte ins Dammkar oberhalb von Mittenwald. Hier geht's zum Video dieses Events, der um drei Uhr morgens begann und mit ausgelassener Stimmung an der Berggaststätte endete ...

*) Zur Geschichte: Legendär ist der „Dammkarwurm“: In den 40/50er Jahren kamen die „Skisüchtigen“ im Frühjahr mit Sonderzug und in Bussen nach Mittenwald. In langer Schlange stiegen bis zu 3000 Sportler mit geschulterten Skiern vier bis fünf Stunden auf. Bestimmte Punkte wurden mit Namen versehen, um sich Ziele zu setzen oder auch Treffpunkte mit dem „Skispezi“ zu vereinbaren: Bankerl, Brotzeitfelsen. Oben lockte eine enorme Eisbar mit feurigen Getränken. Im März 2012 stellte der Bergsportausrüster Mammut den "Dammkarwurm" anlässlich seines 150-jährigen Jubiläums nach.

Kontakt: Karwendelbahn AG, Mittenwald Tel: +49 8823-93 76 76 0,
Wetter-/Sport-Info: +49 8823 53 96, service@karwendelbahn.de - www.karwendelbahn.de

 

Am Welttag der Berge 2011 starten die neuen Gondeln der Karwendelbahn - Kristallform und Panoramascheiben

Neue Gondeln der Karwendelbahn, Mittenwald

Ab dem 11. Dezember 2011, dem Welttag der Berge kann man in Mittenwald mit den neuen Gondeln auf das Karwendel schweben. Dort sind Winterwanderer, Tiefschneefans und seit 2010 Eiskletterer willkommen.

Im Juni 1967 ging die erste Karwendelbahn in Betrieb, seit kurzem sind neue Kabinen im Einsatz. Rundherum glasklare Scheiben bis zum Boden dürften Fotografen ebenso wie Kinder freuen, die Form erinnert an einen Kristall. Audio/Video-Technik wird während der Fahrt Interessantes über die Bergnatur und die Freizeitmöglichkeiten im Gebirge am Ursprung der Isar vermitteln. Modernste Technik bedeutet auch mehr Komfort durch verbesserte Belüftung sowie hohen Sicherheitsstandard. Die beiden Gondeln der Firma Carvatech GmbH in Oberweis (A) werden (etwa wie bisher) mit rund 10 Meter pro Sekunde bis zu 28 Fahrgäste befördern. Dabei zeigt sich das Karwendelbahn-Team flexibel und schiebt bei Bedarf Sonderfahrten in den Halbstundentakt ein.

Karwendelbahn-Vorstand Erhard Bender freut sich über die neuen Gondeln: „Wir sind stolz, unsere Gäste ab dem Winter 2011 in einem „Karwendelkristall“ mit neuester Technik zu befördern. Die Form ist von außen ein Hingucker, dank Rundumverglasung bis zum Boden können auch die kleinen Gäste die Hochgebirgsnatur und den herrlichen Ausblick genießen.“

Direkt an der Bergstation auf 2244 Meter thront Deutschlands höchstgelegenes Naturinformationszentrum in Form eines Riesenfernrohrs an der Felskante. Gleich daneben startet der kindersichere Panoramarundweg, der im Winter präpariert und gesichert wird, daher oft begehbar ist. Dort genießt man bei klarem Wetter einen Traumblick auf den Alpenhauptkamm. Über die Karwendelbahn erreicht man auch das legendäre Dammkar, Deutschlands erste und längste Skiroute. Am Ende des Skifahrertunnels eröffnet sich Tiefschneefans sieben Kilometer Abfahrtsgenuss durch spektakuläre Felskulisse. Auf die gelungene Tour lässt sich’s dann in der Berggaststätte, im (kostenlosen!) Liegestuhl auf der Sonnenterrasse oder im Tal im Dammkarstüberl anstoßen.

Seit 2010 neu ist der 80-Meter-Eiswasserfall direkt an der Bergstation. Für erfahrene Eiskletterer ist er frei zugänglich, dank Nordlage und Höhe etwa von Januar bis April. Wer noch nicht so fit ist, aber bereits einen Anfängerkurs absolviert hat, der bucht die Bergsteigerschule Zugspitze für das eiskalte Abenteuer. Aus der neuen Gondel hat man den besten Blick, doch beobachten kann man die Extremsportler auch aus der Berggaststätte oder dem Naturinformationszentrum.

Information:
Karwendelbahn AG, Mittenwald Tel: +49 8823-93 76 76 0, Wetter-/Sport-Info: +49 8823 53 96, service@karwendelbahn.de - www.karwendelbahn.de

 

Dammkar - Legendäre Skiroute für Könner

Das Mittenwalder Dammkar ist Deutschlands längste Skiroute

Sieben Kilometer Tiefschneevergnügen auf Deutschlands längster Skiroute

Das Dammkar im oberbayerischen Karwendel gilt als Geheimtipp unter Skifahrern und Snowboardern, die sich gerne abseits präparierter Skipisten bewegen. Deutschlands längste Skiroute mit sieben Kilometern in Mittenwald ist ein einmaliges Naturerlebnis. Los geht es an der Bergstation der Karwendelbahn in Mittenwald auf 2.244 Metern, wo das Naturinformationszentrum in Form eines Riesenfernrohrs am Abgrund steht. Durch den Skifahrertunnel erreichen Wintersportler die legendäre Strecke*) und genießen von dort an ein landschaftlich sehr reizvolles Vergnügen. Die Fahrt gewährt Ausblicke auf die imposante Felskulisse und das Isartal. Sie gilt als Herausforderung an Fahrtechnik und Kondition und ist nur etwas für Könner. Das Gelände erfordert auch Erfahrung mit allen Schneearten, vom lockeren Pulverschnee über gefrorene Harschdeckel bis zu weichen Sulzschneebuckeln im Frühjahr. Auf über 1.300 Höhenmeter fährt man über Steilhänge, vorbei an Bergwacht- und Dammkarhütte und gelangt schließlich durch das „Kanonenrohr“ auf den Ziehweg in Richtung Talstation in Mittenwald. Etwa von Ende Dezember bis tief hinein ins Frühjahr können sich Wintersportler im Dammkar austoben. Sicherheit steht dabei an oberster Stelle. Die gesamte Strecke wird die Saison über von der Lawinenkommission überwacht und nur bei sicheren Verhältnissen freigegeben. Ob dies der Fall ist und mehr erfährt man unter www.karwendelbahn.de oder am Sport- und Wettertelefon unter 08823-5396.

*) Zur Geschichte: Legendär ist der „Dammkarwurm“: In den 40/50er Jahren kamen die „Skisüchtigen“ im Frühjahr mit Sonderzug und in Bussen nach Mittenwald. In langer Schlange stiegen bis zu 3000 Sportler mit geschulterten Skiern vier bis fünf Stunden auf. Bestimmte Punkte wurden mit Namen versehen, um sich Ziele zu setzen oder auch Treffpunkte mit dem „Skispezi“ zu vereinbaren: Bankerl, Brotzeitfelsen. Oben lockte eine enorme Eisbar mit feurigen Getränken. Im März 2012 stellte der Bergsportausrüster Mammut den "Dammkarwurm" anlässlich seines 150-jährigen Jubiläums nach.

Kontakt: Karwendelbahn AG, Mittenwald Tel: +49 8823-93 76 76 0,
Wetter-/Sport-Info: +49 8823 53 96, service@karwendelbahn.de - www.karwendelbahn.de

 

Fotos:

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